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Presse

Stuttgarter Nachrichten

In Bachs Kantate gefiel die artikulatorische Schärfe, mit der Alexander Adiarte den Instrumentalpart herausarbeitete, und auch der Chor und die Vokalsolisten profitierten von der deutlichen Zeichengebung des jungen Dirigenten.

Südwest Presse

Fantastisch, wie Alexander Adiarte das Orchester führte, das auf jeden noch so leichten Fingerzeig reagierte. So wurden die idyllischen Charakterstücke zu einem lebendigen musikalischen Erlebnis.

Leonberger Kreiszeitung

"Adiarte, das wird an diesem Abend einmal mehr offenbar, weiß das Orchester virtuos zu lenken und dieses zu immer neuen Höchstleistungen zu bringen."

Leonberg Kreiszeitung

"Dirigent Alexander G. Adiarte ist wie stets von der ersten bis zur letzten Sekunde präsent und führt das Orchester sicher durch die verschieden gearbeiteten Kompositionen, die alle ihre Tücken besitzen."

Neckar-Odenwald Kreiszeitung

"Und das Junge Kammerorchester fand unter der hervorragenden Leitung von Alexander G. Adiarte reichlich Gelegenheit, sein exzellentes musikalische Können unter Beweis zu stellen. Mit Eifer und Intensität, jugendlichen Enthusiasmus, vor allem aber mit einer erstaunlichen Sensibilität erbrachte es eine tolle Leistung. Da wurde nichts routiniert herunter gespielt, die Stimmung des Stücks wurde vielmehr echt durchlebt. Das Publikum war begeistert und spendete lautstarken, von Fußstampfen unterstrichenen und Bravo-Rufen begleiteten Beifall, der nicht enden wollte."

Leonberg Kreiszeitung

"Eine Vielzahl an Klangfarben konnte das Publikum entdecken. Keine Sekunde hörten die Hände des Dirigenten Alexander G. Adiarte auf zu sprechen: Wer sie verfolgte, konnte selbst als Zuhörer noch unentdeckten musikalischen Strukturen auf die Spur kommen. Es sind Sternstunden, wenn man das Gefühl hat, genau das zu hören, was Musik enthalten kann."

Rhein-Neckar Zeitung

"Mit dem jungen Dirigenten Alexander G. Adiarte stand ein hervorragender Mann am Pult, der das Orchester bei Wagners "Wesendonck-Liedern" zu wahren Höhenflügen animierte. Insbesondere bei "Im Treibhaus", dessen geheimnisvolle Atmosphäre von den Streichern wunderbar sublim gestaltet wurde. Adiarte gab den Klängen Raum und Zeit, ließ das Zarte und Ruhevolle ebenso ausdrucksstark erklingen wie das Visionäre und Rauschhafte."

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